Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter,

seit Beginn des russischen Angriffs haben viele von Ihnen beeindruckende Dinge in die Wege geleitet: Sie haben Hilfslieferungen organisiert, Familien - ob privat oder im Vereinsheim – aufgenommen, Aktionen mit Ihren Kinder- und Jugendmannschaften gestartet. Es hat uns im Präsidium wirklich beeindruckt. Vielen, vielen Dank dafür.

Am kommenden Wochenende (26. – 27.03.2022) wollen wir noch einmal ein deutschlandweites Zeichen für Frieden und Solidarität setzen. Vielleicht haben Sie auf flvw.de oder in den Medien bereits vom Solidaritätsspieltag gelesen. Zusammen mit dem DFB bitten wir Sie, für die Menschen in der Ukraine zu spenden. Bei jedem Spiel – von der Jugend bis zu den Aktiven, von der 3. Liga und FLYERALARM Frauen-Bundesliga bis zur Kreisklasse – bitten wir Sie darum, Spenden zu sammeln: durch Durchsagen auf dem Platz, Aktionen auf Ihren Social-Media-Kanälen oder der Spendenbox an der Kasse. Das so gesammelte Geld können Sie dann an ein eigens eingerichtetes Spendenkonto der Egidius Braun-Stiftung überweisen:

 

Die Bankverbindung lautet:

DFB-Stiftung Egidius Braun

IBAN:  DE14 6705 0505 0040 1385 44

BIC: MANSDE66

Sparkasse Rhein Neckar Nord

Verwendungszweck: Nothilfefonds Ukraine

 

Der DFB wird Ihre Spenden bis zu einer Höhe von 100.000 Euro verdoppeln. Bedeutet: Gehen 30.000 Euro an Spenden ein, erhöht der DFB die Summe auf 60.000 Euro. Gehen 150.000 Euro ein, stockt der Verband den Gesamtbetrag auf 250.000 Euro auf. Gleiches gilt für die Stiftung der Nationalmannschaft, auch sie wird die generierte Spendensumme bis zu einer Deckelung von 100.000 Euro verdoppeln.

Geld – das zu 100 Prozent ankommt, ohne jegliche Abzüge. Dafür verbürgen wir uns! Die Stiftung engagiert sich bereits seit dem Jahr 2001 zusammen mit dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ für Hilfsprojekte in der Ukraine und kooperiert seit mehreren Jahren mit der Klitschko Foundation.

Selbstverständlich ist es eine freiwillige Angelegenheit. Wir freuen uns über jede und jeden sowie jeden Verein, der sich an diesem Solidaritätsspieltag beteiligt und dabei ist es ganz egal, ob jemand 5 oder 50 Euro spendet. Es ist ein Zeichen für die Menschen in der Ukraine und ein Zeichen für diejenigen, die ihr Land verlassen musste.

Die Fußballgemeinschaft steht zusammen – das haben Sie bereits eindringlich auf Ihren Plätzen bewiesen, wo die ersten Geflüchteten schon mittrainieren und über den Sport vielleicht ein kleines Stück Heimat finden. Dafür bedanken wir uns auch an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich.

Es grüßen Sie herzlichst

                  
Gundolf Walaschewski                                                          Manfred Schnieders
FLVW-Präsident                                                                     Vizepräsident Amateurfußball